In einer Welt, in der KI die Marketinglandschaft verändert, müssen Marketer lernen, neue Technologien in Einklang zu bringen und gleichzeitig die Essenz der menschlichen Verbindung aufrechtzuerhalten. Das Marketers That Matter Forum letzte Woche, das vom Wall Street Journal und Rokt gesponsert wurde, brachte fünf visionäre Führungskräfte zusammen, um sich mit diesem Thema zu befassen. Sie erforschten den Tanz zwischen Spitzentechnologie und zeitlosen Marketingprinzipien und die entscheidende Rolle von Kreativität und Anpassungsfähigkeit beim Aufbau bedeutsamer Karrieren.
Das Panel beinhaltete Emma Medina, SVP für Marketing bei Cincoro Tequila; Mia Libby, SVP of Enterprise beim Wall Street Journal; Thomas Ranese, ehemaliger CMO bei Uber und Chobani; Renee Paradise, Chief Digital Officer bei Veronica Beard; und Doug Rozen, CMO bei Rokt. Hier sind einige der wichtigsten Lektionen, die geteilt wurden:
Die KI-Revolution: Kunstvolle Intelligenz, nicht künstlich
Doug Rozen, CMO bei Rokt, gab den Ton für die Diskussion an, indem er die transformative Kraft der KI im Marketing hervorhob:
„KI ermöglicht eine beispiellose Anpassung, aber wir müssen vorsichtig sein, wenn es um Überpersonalisierung geht.“
Er führte das Konzept der „kunstvollen Intelligenz“ ein und betonte, dass Technologie zwar eine entscheidende Rolle spiele, aber die Bedeutung der Kreativität beim Geschichtenerzählen nicht überschatten sollte. Es können nicht nur die Maschinen allein sein. Marketer müssen kontinuierlich sowohl datengestützte Erkenntnisse als auch Kreativität in ihre Praktiken einbeziehen, um das richtige Gleichgewicht zwischen Personalisierung und aussagekräftigem Storytelling zu finden.
Emma Medina, SVP für Marketing bei Cincoro Tequila, gab ein praktisches Beispiel für dieses Gleichgewicht:
„Wir haben kürzlich KI verwendet, um Kundendaten zu analysieren und personalisierte E-Mail-Kampagnen zu erstellen. Die Ergebnisse waren beeindruckend, aber wir haben darauf geachtet, die einzigartige Stimme und die Elemente des Geschichtenerzählens unserer Marke einzubringen, um den menschlichen Touch beizubehalten.“
Die Bedeutung von Relevanz gegenüber Personalisierung
Das Panel war sich einig, dass Personalisierung zwar alltäglich geworden ist, die wahre Wirkung jedoch von der Relevanz herrührt. Mia Libby, SVP of Enterprise beim Wall Street Journal, betonte diesen Punkt:
„Es geht nicht nur um Personalisierung; es geht darum, der richtigen Person die richtigen Inhalte zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal bereitzustellen. Das ist bedeutsame Relevanz.“
Thomas Ranese, ehemaliger CMO bei Uber und Chobani, illustrierte dieses Konzept mit einer überzeugenden Anekdote:
„Bei Uber haben wir KI verwendet, um anhand seines Verhaltens in der Vergangenheit vorherzusagen, wann ein Nutzer eine Fahrt benötigen könnte. Wir haben dies jedoch mit Echtzeitdaten zu lokalen Ereignissen und Wetterbedingungen kombiniert, um wirklich relevante Werbeaktionen anbieten zu können.“
Die sich entwickelnde Rolle der Vermarkter
Während KI die Branche weiter verändert, erörterten die Diskussionsteilnehmer, wie sich die Marketingrollen von Spezialisten zu generalistischen Positionen verlagern. Renee Paradise, digitale Beraterin bei Veronica Beard, betonte Anpassungsfähigkeit:
„Der moderne Vermarkter muss ein Alleskönner sein. Wir wechseln von engen Spezialisierungen zu umfassenderen Fähigkeiten, um Technologie, Kreativität und Strategie zu steuern.“
Karriereberatung für angehende Vermarkter
Die Diskussionsteilnehmer vermittelten wertvolle Lektionen für diejenigen, die eine erfolgreiche Karriere im Marketing anstreben, darunter:
- Verfolge deine Erlebnisse lieber als Titel: Konzentrieren Sie sich darauf, vielfältige Erfahrungen zu sammeln, die Ihre Fähigkeiten bereichern, anstatt sich auf Berufsbezeichnungen oder Bezahlung zu fixieren.
- Machen Sie sich Anpassungsfähigkeit zunutze: Die Marketinglandschaft verändert sich ständig, und wenn Sie vielseitig sind, können Sie inmitten dieser Veränderungen erfolgreich sein.
- Kontinuierliches Lernen: Bleiben Sie über die neuesten Marketingtrends, Technologien und Best Practices auf dem Laufenden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Emma Medina brachte dieses Gefühl auf den Punkt: „Jage nach Erlebnissen, nicht nach Levels oder Titeln. All diese Dinge werden kommen. Spiele Schach, nicht Schach. „Darüber hinaus hob Mia Libby die Bedeutung der Teamerfüllung hervor:
„Wir wissen nur, ob das Unternehmen erfolgreich sein wird, wenn unsere Mitarbeiter zufrieden sind.“
Wenn nach der Veranstaltung von letzter Woche eines sicher ist, dann, dass Marketer diejenigen sein werden, die das Potenzial der KI nutzen können, um das Kundenerlebnis zu verbessern, ohne dabei das menschliche Element aus den Augen zu verlieren, das Marken wirklich mit ihrem Publikum verbindet. Auschecken Weblog von Rokt für weitere Rückblicke auf unsere letzten Veranstaltungen.
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